16.12.2020

Konzept zur Besuchsregelung in unserer Einrichtung im Rahmen der Corona-Schutzverordnung

verfasst von Haus ANNA-Team

Konzept zur Besuchsregelung in unserer Einrichtung im Rahmen der Corona-Schutzverordnung

Gültig ab dem 12. Dezember 2020 bis auf Widerruf.

Einführung

In Weiterführung der Erlasslage des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) wird die Besuchsregelung an die derzeitige Entwicklung der Corona Fallzahlen angepasst.

Die Besuchsregelungen für unsere Einrichtung werden inhaltlich neu gefasst. Ich möchte allerdings mit besonderem Nachdruck feststellen, dass die einrichtungsbezogenen Rahmenbedingungen auch weiterhin in besonderer Weise von mir berücksichtigt werden müssen. Das bedeutet dann also auch, dass wie bisher nicht alle Empfehlungen 1:1 übernommen werden.

 

1. Besuchsmöglichkeiten in unserer Einrichtung

Wie bisher gilt weiterhin generell, dass Besuche nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung erfolgen können. Außerdem müssen sich alle BesucherInnen einem Schnelltest unterziehen. Dieser ist terminlich durch den Sozialdienst zu vergeben, bei dem auch der Besuch angemeldet werden muss. Nur so ist es möglich die inhaltlichen Vorgaben der Landesregierung und die geltenden Hygienerichtlinien des RKI einzuhalten (weiteres unter Ziffer 4.  Anmeldung und Ablauf der Besuche).

1.1 Besuch im Innenbereich der Einrichtung im Bewohnerzimmer. In Ausnahmefällen im Wohnzimmer. Diese Ausnahmen werden von der Hausleitung festgelegt.

Wenn es keine triftigen Gründe gibt, die gegen einen Besuch sprechen, dann ist dieser Besuch einer Person zu erlauben. Dabei wird die Besuchszeit auf 1 Stunde pro Besuch begrenzt. Je nach Personalverfügbarkeit können maximal 2 Besuche / Tag zugelassen werden.

Erforderliche Hygieneschutzmaßnahmen der Besucherinnen und Besucher:

Tragen einer FFP-2 Schutzmaske und einer Schutzschürze während des gesamten Besuches. Händedesinfektion vor und nach dem Besuch. Mindestabstand von 1,5m muss eingehalten werden. Körperlicher Kontakt ist untersagt!

Die FFP-2 Maske gilt sowohl für den Besuch als auch für die besuchte Person. Ausnahmen hiervon werden im Einzelfall festgelegt.
Im Bewohnerzimmer sind die Besucher vollumfänglich für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen, auch die der besuchten Person, verantwortlich!!
Wenn Besucher sich nicht an diese Regeln halten, werden weitere Besuche durch diese Personen nicht mehr zugelassen!
Denken Sie bitte auch an Ihre Angehörigen und die anderen Bewohnerinnen und Bewohner unseres Hauses.

1.2 Besuch im Außenbereich des Hauses.

Die bisherige Möglichkeit, Besuche im Außenbereich durchzuführen, bleibt weiterhin bestehen. Dafür stellen wir eine Blockhütte zur Verfügung. Die Besuchszeiten betragen dann ebenfalls max. 1 Std. Es kann nur eine Person eine Bewohnerin oder einen Bewohner besuchen. Sollten Besucher darauf bestehen, mit mindestens vier Personen zu erscheinen, so kann der Besuch nur unter freiem Himmel stattfinden, da die Blockhütte das nicht zulässt.  Dann werden alle Maßnahmen wie unter 1.1 Besuch im Innenbereich verlangt.  Auch hier gilt, dass bei entsprechender Personalverfügbarkeit 2 Besuche am Tag möglich sind.

Erforderliche Hygieneschutzmaßnahmen der Besucherinnen und Besucher im Blockhaus:

Tragen einer FFP-2 Schutzmaske während des gesamten Besuches ist nicht erforderlich. Händedesinfektion vor und nach dem Besuch. Mindestabstand entfällt, da baulich vorgegeben. Körperlicher Kontakte ist untersagt.

Den Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten. Wenn Besucherinnen oder Besucher sich nicht an die Regeln halten, werden weitere Besuche durch diese Personen nicht mehr zugelassen!

Denken Sie auch bitte auch an Ihre Angehörigen und die anderen Bewohnerinnen und Bewohner unseres Hauses.

 

1.3 Zugangsweg in die Einrichtung oder den Außenbereich
Alle Besucherinnen und Besucher werden durch das Hauspersonal an der Toreinfahrt abgeholt und zu der zu besuchenden Person gebracht.

Besucher/Innen dürfen das Haus nicht ohne Begleitung durch das Hauspersonal betreten.

 

 

2. Auflagen, die durch alle BesucherInnen erfüllt werden müssen, bevor der Besuch stattfinden kann.

Ein Schnelltest muss zwingend erfolgt sein und ein negatives Ergebnis aufzeigen. Es wird von jeder Besucherin und jedem Besucher ein Kurzscreening verlangt. Dazu kommt eine kontaktlose Temperaturmessung. In einer Liste werden die Besucher namentlich mit Beginn und Ende des Besuches, ihrer Telefonnummer und dem Namen der besuchten Person erfasst.

Außerdem appelliere ich an alle Besucherinnen und Besucher, sollten Sie irgendwelche krankheitsbedingten Symptome aufweisen, auf den Besuch im Sinne unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu verzichten.

 

3. Information der Bewohner und Angehörigen / Besucher über die Besuchsregelungen

Unsere BewohnerInnen werden / wurden bereits durch die MA der Pflege oder des Sozialen Dienstes über die neuen Besuchsregelungen mündlich informiert. Das Konzept hängt als Aushang im Eingangsbereich Parterre. Die Angehörigen unserer Bewohner werden angeschrieben und über die wesentlichen Punkte des Konzeptes zur Besucherregelung informiert. Am Besuchstag werden Angehörige / Besucher von unseren Mitarbeitern befragt, ob die neuen Besuchsregelungen bekannt sind, wenn nicht erfolgt eine Information über unsere Mitarbeiter.

 

 

4. Anmeldung und Ablauf der Besuche

Damit unsere Mitarbeiter die Umsetzung aller Hygieneschutzmaßnahmen im Einzelnen bei den Besuchen einhalten und kontrollieren können, ist eine vorherige telefonische Anmeldung des Besuches erforderlich. In diesem Telefonat wird auch die Schnelltestung terminiert.  Im Telefonat kann abgeklärt werden, in welcher Form der Besuch stattfinden soll (Außen- oder Innenbereich). Im Zweifelsfall entscheidet die Hausleitung.

Die Anmeldung aller Besuche erfolgt ausschließlich über den Sozialen Dienst, Tel: 0241 470 4748

Bei offenen Fragen oder Problemen, die im Telefonat nicht geklärt werden können, wird Herr Maetzing, Heimleiter Haus ANNA, eingeschaltet.

Ohne eine telefonische Anmeldung können Besuche auch weiterhin nicht stattfinden!  Die personellen Ressourcen die für die Besuche vorgehalten werden, sind begrenzt und werden durch den Sozialen Dienst koordiniert.

Spontanbesuche sind daher auch weiterhin nicht möglich!

Jede Besucherin, jeder Besucher muss vor Beginn des Besuches das Formular „Fragebogen für Besucher“ zur Selbstauskunft ausfüllen. Außerdem muss das negative Schnelltestergebnis vorliegen. Die Fragebögen werden in der Bewohnerakte hinterlegt. Die Informationen aus dem Fragebogen werden von Mitarbeitern der Einrichtung in der Besucherliste aufgenommen.  Damit besteht für   unsere Einrichtung eine schnelle Möglichkeit zur Rückverfolgung, falls Verdachtsfälle oder Infektionen bei Bewohnern oder Besuchern auftreten. Außerdem verpflichten sich alle Besucherinnen und Besucher, einer kontaktlosen Temperaturmessung zuzustimmen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Maetzing
Geschäftsführer und Heimleitung

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